Abgeschlossene Projekte

Kleine Melchaa

Das Hochwasserschutzprojekt Kleine Melchaa befand sich seit 2011 in der Ausführung. Im Sommer 2015 konnte die Kleine Melchaa in das neue Gerinne umgeleitet und das alte Gerinne der Kleinen Melchaa „trocken gelegt“ werden. Am 19. September 2015 fand die Eröffnungsfeier statt. Im Frühling 2016 wurden noch die Rekultivierungen ausgeführt.>>mehr

Eschlengraben bis Zollhausgraben

Im Rahmen der Erstellung des Tagbautunnels für die A8 zwischen dem Portal Giswil Nord und dem Südportal des Umfahrungstunnels Sachseln wurden die fünf Gewässer Eschlengraben, Rütigraben, Paradiesgraben, Solgraben und Zollhausgraben saniert. >>mehr

Wissibach und Schwerzbach

Das Unwetter von 1997 hat im Siedlungs- und Gewerbegebiet von Sachseln grosse Schäden verursacht. Deshalb wurde ein Gesamtsanierungskonzept für die beiden Bäche Wissibach und Schwerzbach erarbeitet. >>mehr

Verbauung des Sigetschwandgrabens und des Leimerengrabens

Bis im Jahr 2008 führten die beiden Bäche Sigetschwandgraben und Leimerengraben in separaten Gerinnen in den Sarnersee. Beide Bäche führten durch das Siedlungsgebiet des Weilers Ewil. Die Gefahrenkarte der Gemeinde Sachseln wies in der Folge im Gebiet Ewil erhebliche und grossflächige Schutzdefizite für das überbaute Siedlungsgebiet auf. Um die von den beiden Bächen ausgehende Hochwassergefahr zu beseitigen, wurde für den Siegetschwandgraben und den Leimerengraben ein Verbauungsprojekt erarbeitet: Das Stimmvolk von Sachseln hat dem auf 3,8 Millionen Franken veranschlagten Kredit an der Urne am 25. November 2007 zugestimmt. >>mehr

Umlegungsprojekt Dorfbach, Totenbüelbach, Edisriederbach

Das Unwetter vom 15. August 1997 hat auf drastische Weise aufgezeigt, dass der Schutz vor einem ausserordentlichen Hochwasser in Sachseln vor allem im Gebiet zwischen Maienbach und Wissibach ungenügend war. So waren die Abflusskapazitäten zu klein, die Durchlässe bei den Brücken zu knapp bemessen und Holzrückhaltevorrichtungen fehlten. >>mehr

Gerinneschäden Grosse Melchaa

Nach heftigen und lang anhaltenden, intensiven Niederschlägen kam es am 22./23. August 2005 in der Grossen Melchaa zu einem Hochwasserereignis, dessen Wiederkehrdauer auf rund 300 Jahre geschätzt wird. Auf der gesamten Strecke ab der Stöckalp fanden grosse Geschiebeablagerungen statt. Zusätzlich erfolgten teils massive Materialeinträge von der Seite durch grosse Rutschungen und in das Gerinne stürzende Wildbäche. >>mehr

Sanierung Sperren Steinibach

Die bestehenden Sperren im Steinibach oberhalb des Geschiebesammlers wurde vor über 100 Jahren erbaut. Sie sichern das Bachbett und stabilisieren die Hänge links und rechts des Steinibachs. >>mehr

Spisbach

Der untere der beiden bestehenden Geschiebesammler im Spisbach wurde im Herbst 2010 mit einen Holzrückhaltesystem ergänzt. Hinter der Abschlusssperre wurde eine Tauchwand errichtet. An den Kosten von 350'000 Franken beteiligten sich sowohl Bund und Kanton. >>mehr

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